Router Hersteller unter Verdacht. Datenlecks werden angeblich nur zum Schein geschlossen.

Router Hersteller unter Verdacht. Datenlecks werden angeblich nur zum Schein geschlossen.


Experten fragen sich warum Router Hersteller mit dem herauskommen neuer Firmware Updates zögern und bekannt
gewordene Sicherheitsprobleme oftmals nur zum Augenschein geschlossen werden.

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Zuletzt wurde Anfang Januar eine neue, schwere Sicherheitslücke bei Routern der Firmen Netgear, Cisco und auch Linksys entdeckt.

Hacker konnten über versteckte Funktionen der Hersteller empfindliche Daten wie zum Beispiel Passwörter auslesen oder aber auch die gesamten Routereinstellungen verändern.

Nach einigem Zögern seitens einiger Hersteller wurden die Sicherheitslöcher dann doch durch neue Firmware Updates geschlossen.

Es ist auch allgemein üblich, aufgetauchte Probleme wie diese, auf diese Art und Weise anzugehen.

Doch am Osterwochenende gelang es nun dem französischen Sicherheitsforscher Eloi Vanderbeken trotz dieser Updates erneut auf die Router zuzugreifen.

Laut dem Forscher seien die Sicherheitslöcher nicht geschlossen worden, sondern nur besser versteckt.

Der gefundene Fehler gilt zumindest für den weit verbreiteten DSL Router der Firma Netgear (DGN 1000).

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Sicherheitsforscher wie Vanderbeken hinterfragen nun laut, ob es nicht eine gewollte Hintertür für zum Beispiel Geheimdienste sein könnte.

Den gesamten Artikel finden Sie auf der Internetseite der Welt.

Router Hersteller unter Verdacht. Datenlecks werden angeblich nur zum Schein geschlossen.
Router Hersteller unter Verdacht. Datenlecks werden angeblich nur zum Schein geschlossen.

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